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Sharonfrucht - Neuzüchtung der Kaki

Obst
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Sharonfrucht
Sharonfrucht


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Auch genannt:
Sharon, Sharonfrucht, Saronfrucht, Persimone, Persische Aprikose, Honigapfel
Bilder: Exotenfrucht
Sterne
Beschreibung:
Sie werden immer wieder mit den Kaki verwechselt und das nicht ohne Grund. Denn in Israel forschte man an der Kaki und wollte unbedingt eine Kernlose Frucht erzeugen. Mit der Sharonfrucht ist es dann gelungen. Interessant ist auch wieso die Frucht so heißt. Zwischen Tel Aviv und dem Karmelgebirge liegt eine fruchtbare Ebene die Sharon heißt und danach wurde die Frucht benannt und nicht wie von vielen behauptet nach dem Politiker.
Die Sharon ähnelt eher einer orangen Tomate und auch der Kaki-Frucht. Im Gegensatz zur Kaki ist die Sharon flach, quadratisch und kernlos. Sie hat eine dünne orange Schale die auch essbar ist. Ihre Färbung beginnt immer im gelben und wird immer orange-roter. In Israel sagt man, die Frucht signalisiert dem Kunden "kauf mich" durch ihre wunderbare Färbung. Reife Früchte erkennt man daran, dass sie durch die Schale glänzen.
Im Gegensatz zur Kaki braucht die Sharon nicht weich zu sein. Sie kann auch im festen Zustand aufgeschnitten werden und verzehrt werden. Die Früchte schmecken nach reifen Aprikosen bis hin zum Pfirsich. Ganz reife Früchte erinnern mich immer an Quitte und Birne.  
Hauptinhaltsstoffe:
Die Sharonfrucht ist eine wahre Vitaminbombe. Alleine 85 mg Vitamin C auf 100 g Frucht. Sie hat den höchsten Vitamin A-Gehalt von allen Früchten. Calcium schlägt mit 4 mg bei 100 g Fruchtfleisch aus dem normalen. Dann sind auch noch Carotioide, Gerbsäure, Glucose, Kalium und Mangan die der Sharon so viel Power gibt. Jeden Tag 2 Früchte und sie regulieren Ihren Vitaminhaushalt.

Verwendung:
Die Sharonfrucht hat ein schnittfestes Fruchtfleisch und kann mit der Schale verzehrt werden. Die Früchte waschen und hinter dem Kelchblättern quer aufschneiden.
Als Frischobst verzehren und dabei genießen. Aber auch zu Salaten frisch oder zu Obstsalaten, sind sie eine wahre Ergänzung. Sie passen zu Desserts und zu Süßspeisen, aber auch zu Eis und Quarkgerichten. Was keiner weiß, Sharon passen auch sehr gut zu pikanten Gerichten. Als Beilagen zu Fleisch und Fisch finden Sharon immer mehr Liebhaber.

Lagerung und Haltung:
Sharons sind sehr druck empfindlich. Reife Früchte sollten Sie schnell verbrauchen. Man lagert die Sharon immer bei Zimmertemperatur. Sie mag keinen Kühlschrank weil sie dann erheblich an Geschmack verliert.

Tipp:
Sharonfrüchte brauchen nicht zu weich zu sein. Die Züchtung ist jetzt so geschaffen, dass sie trotz einer festen Form zuckersüß sind. Auch das dumpfe an den Zähnen wie es früher mal war, ist total weg gezüchtet. Man kann die Früchte so, wie sie sind genießen.
Wann erhältlich in Deutschland:

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