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Maniok - Kartoffel der Inka

Gemüse
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Maniokwurzel
Cassave
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Auch genannt:
Maniok, Kassave, Kassava, Cassave, Cassava, Mandioka, Mandioko, Manioca, Manihor, Manioka
Beschreibung:
Maniok sind die Wurzeln des Cassavestrauchs. Die Wurzeln selber werden bis zu 100 cm lang und 20 cm dick. Obwohl es im Handel immer nur Früchte gibt, die eine Länge von 30 bis 50 cm haben. Die Form der Wurzel ist sehr unregelmäßig und ähnelt einer leder- bis korkartigen Knolle. Die Schale ist rotbraun und das Fruchtfleisch weiß mit vielen Milchröhren durchzogen. Vom ersten Anblick etwas seltsam für Europäer. Was ist das? Und - was kann man damit machen? In Afrika, der Karibik, Indien, Asiens und in Südamerika gilt der Maniok als Grundnahrungsmittel wie bei uns die Kartoffel. Ihr Stärke Gehalt ist extrem hoch. Sie wird zu Mehl verarbeitet und dann als Brei zubereitet. Man kann Sie schälen, würfeln und in Salzwasser kochen. Gut abgießen und zerstampfen wie Kartoffelbrei. Der Geschmack ist mehlig neutral bis süßlich. Hat aber mit einer Süßkartoffel nicht zu tun. Roh sind die Maniokwurzeln nicht genießbar. Ihr hoher Anteil an Blausäure kann körperlich Schäden verursachen.
Bei vielen Händlern habe ich den Maniok auch schon gesehen unter den Namen Yam. Die Yam ist eine andere Art von Knolle und hat mit der Maniok nichts zu tun.
Hauptinhaltsstoffe:
Ihre Hauptinhaltstoffe sind Blausäureglykosid, Calcium, Eisen, Eiweiß, Kalium, 25%-40% Stärke, Vitamin C.
Ich habe gehört das Menschen mit Allergien gegen Weizen und z.T. anderen Getreides Maniokmehl verwenden. Es wird wie normales Mehl verwendet und soll ein sehr guter Ersatz sein.
Verwendung:
Wie schon in der Beschreibung erwähnt, lassen sich Maniokwurzeln wie Kartoffeln zubereiten. Schälen Sie die Wurzel und halbieren die Frucht der Länge nach. In der Mitte befindet sich eine Mittelvene, die man herausschneiden sollte. Dann in Würfel schneiden und je nach Geschmack zubereiten. Die Giftstoffe in der Maniokwurzel werden sofort zerstört beim Kochen, Braten oder auch schon beim Wässern. Maniokwurzel lässt sich auch im Backofen gut Backen oder rösten.
Lagerung und Haltung:
Je nach frische der Knollen, lassen sich Maniokwurzel gekühlt locker 2 - 3 Wochen lagern. Man Sollte sie nicht in der Nähe von Kartoffeln legen denn dann werden die Maniokwurzeln schwarz an den Spitzen und faulen langsam weg. Vor allem ist der Geruch unerträglich.
Tipp:
Beim Kauf sollte man immer darauf achten, dass die Wurzeln fest und glat sind. Außerdem sollten sie keine Druckstellen haben, denn meisstens befindet sich dort ein Schimmelstelle.
Wann erhältlich in Deutschland:

NigeriaDom. Rep. GhanaBrasilien
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember
Sabine schrieb:
Die Yucca kenne ich aus der kubanischen Küche. Sie ist sehr schmackhaft und ähnelt der Kartoffel. Auf Kuba wird sie geschält und in Salzwasser gekocht und als Beilage zu allen möglichen Gerichten gegessen. Sehr lecker auch nach dem Kochen in Fett gebraten, wird sie oft zum Frühstück verzehrt. Aber man kann sie auch in kleinen Stücken im Eintopf, z. B. Linsensuppe, genießen. Sie ist einfach nur lecker :)
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